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Naturdenkmäler im Erzgebirge

Naturdenkmäler im Erzgebirge



Als Naturdenkmal gilt ein unter Schutz gestelltes, herausragendes Merkmal einer Landschaft. Im Erzgebirge findet man auf beiden Seiten der Grenze eine ganze Reihe von Naturdenkmälern, die aufgrund ihrer besonderen Schönheit oder Einzigartigkeit oder ihrem heimatkundlichen Wert für die Nachwelt zum schützenswerten Objekt erklärt wurden.



Naturdenkmal "Sluňáky"
Ein eher unspektakuläres, aber für Geologen nicht weniger interessantes Naturdenkmal findet sich in der tschechischen Ortschaft Rokle. Auf einer Wiese, umringt von alten Bäumen, liegen grosse Bocken massiven Vulkangesteins wie verstreut in der Gegend herum. Wind und Wetter haben ihre Oberfläche geglättet und abgerundet und ihnen so ihr besonderes Aussehen verliehen. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man an der Gesteinsoberfläche kleine Blasen, Zeuge des vilkanischen Urpsrungs der Steine.

Die Wolfsgruben
Ganz andere Empfindungen überkommen einem, wenn man in die Wolfsgruben hinabblickt. Enstanden sind diese bis zu fünfundzwanzig Meter tiefen Felsgruben durch Menschenhand: die Zinnlager, die in den Hängen der Gegend entdeckt wurden und die bis knapp unter die Erdoberfläche reichten, führten zu einem regen Bergwerksbetrieb. Nach dem Ende der Bergbauzeit fingen die alten Stollen an einzustürzen und hinterließen dieses markanten Schächte.

Hans Helling Felsen
Unweit des alten Kurortes Karlsbad (Karlovy Vary) fließt die Eger durch das beschauliche Hans-Helling-Tal. Der Hans-Helling-Felsen ragt unübersehbar aus dem bewaldeten Uferhang hervor, als Wahrzeichen der Gegend und in vergangenen Jahren Ausflugsziel von Kurgästen aus Karlsbad. Mit dem Felsen geht die Sage um einen versteinerten Hochzeitszug einher.

Der Hirtstein
Der aus Basalt bestehende Gesteinsfächer bietet durch sein aufgeworfenes, palmwedelartiges Aussehen einen bemerkenswerten Anblick. Er wurde kürzlich von der Akademie der Geowissenschaften in Hannover zu einem der bedeutendsten Geotope Deutschlands erklärt.



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