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Angeln im Erzgebirge

Angeln im Erzgebirge



In idyllische Natur den Schwimmer auszuwerfen und dem Gurgeln des Wasser zuzuhören, um abends vielleicht eine schöne Bachforelle geniessen zu können – welcher begeisterte Hobbyangler würde nicht gerne einmal in einem der veträumten Gewässer des Erzgebirges sein Glück versuchen? Anstatt “Glück auf” nun einmal “Petri Heil” im Erzgebirge!



Fischarten
Die in den Gewässern des Erzgebirges am häufigsten vorkommenden Fischarten sind Äsche, Bachsaibling, Regenbogenforelle, Bachforelle, Hecht und Barsch. Zu beachten sind die Schonzeiten der jeweiligen Fischart sowie die für die einzelnen Gewässer benötigten Angelscheine.

Vielfältige Reviere Eine Reihe von stillen Seen und rauschenden Bergbächen inmitten prächtiger Natur laden den abenteuerlustigen Angler oder Fliegenfischer ein, die Rute zu schwingen und sein Glück zu versuchen. Hier die bekanntesten und vielversprechendsten:

Zwickauer Mulde:
Der größte Fluss des Erzgebirges lädt mit seinem ursprünglichen Flusslauf und seinen romantisch gelegenen Fischgründen zu erholsamen und ergebnisreichen Angelstunden ein. Zwischen Morgenröthe-Rautenkranz und Schönheide findet man dabei die besten Reviere, genauso wie an der Schwarzwassermündung bei Aue. Bei der über auf über 300 Meter sich ausbreitenden Talsperre Eibenstock sollte man ebenfalls sein Glück versuchen: es ist ein hervorragendes Salmonidengewässer mit besonders großen Hechten und Barschen.

Schwarzwasser:
Ein Nebenfluß der Zwickauer Mulde, entspringt das Schwarzwasser am Hinteren Fichtelberg. Seine dunkelbraune bis schwärzliche Färbung stammt wohl von den Hochmooren des Quellbereiches sowie von den Granitfelsen, auf die der Fluss in seinem Laufe stürzt. Bei Johanngeorgenstadt jedenfalls ist der noch relativ kleine Bach gut zu beangeln. Vor allem Bachforellen scheint das Gewässer zu gefallen. Weiter Flussabwärts, ab der Ortschaft Erla, finden sich auch Regenbogenforellen und Äschen.

Große Mitweida: Das Markersbacher
Pumpspeicherwerk ist der Ursprung dieses Flusses, der am Ende in das Schwarzwasser mündet. Vor allem Äschen, Bach- und Regenbogenforellen lassen sich in diesem Gewässer beangeln.



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