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Geologischer Aufbau des Erzgebirges

Geologischer Aufbau des Erzgebirges



Das Erzgebirge ist für seine Vielfalt an Mineralien bei Geologen in der ganzen Welt bekannt. Was früher dem profitablen Bergbau diente, ist heute vor allem für Wissenschaftler interessant, wobei die Erze, von denen das Gebirge ja auch seinen Namen erhielt, nach wie vor eine herausragende Stellung einnehmen.



Geologische Begrenzung
Das Erzgebirgische Becken bildet, zusammen mit dem Frankenberger Zwischengebirge, die nördliche Grenze des Erzgebirges. Das Döhlener Becken sowie das Elbtalschiefergebirge wiederum markieren die östliche bzw. nordöstliche Grenze. Da ein Teil des geologischen Erzgebirges zu Tschechien gehört, liegt die südliche Grenze des Gebirges jenseits der deutschen Grenze und grenzt direkt an das Nordwestböhmische Tertiärbecken. Im Westen geht das Erzgebirge in den Eibenstocker und Kirchberger Granit über.

Mineralien
Granit ist eines der Hauptgesteine des Gebirges: sein Osten sowie die Mitte bestehen auschließlich daraus sowie aus verschiedenen Gneisen, wogegen der Westen und Norden aus Glimmerschiefern und Phylliten aus dem Altpaläozoikum besteht. Pöhlberg, Bärenstein und Scheibenberg im Südosten bestehen aus Basaltergüssen, der Vulkanismus im Tertiär erzeugte die Phonolite, Pophyrgänge und Porhyrdecken des Ostens. Die in vorigen Jahrhunderten zahlreich vorhandenen Erzlagerstätten hängen mit der Bildung der Tiefengesteine und paläovulkanischen Ergüssen zusammen. Ein großer Teil des Erzgebirges besteht aus kristallinen Schiefern und Gneisen, woraus auch die ältesten Bildungen des Erzgebirges bestehen. Amphibolit, Serpentinit und Phyllit finden sich an verschiedenen Orten im Erzgebirge.

Der Ursprung der heutigen Landschaftsform
Die Entstehung der heutigen Landschaftsform des Erzgebirges kann man sich am besten vorstellen, wenn man weiss, dass das gesamte Gebiet aus einer einzigen, einheitlichen Erdkrustenscholle besteht. Während der ersten drei Epochen des Erdaltertums, dem Kabrium, Silur und Devon, war das gesamte Gebiet Teil eines ausgedehnten Meeres. Im Laufe von mehreren hundert Millionen Jahren lagerten sich feine Sedimente ab mit einer endlichen Stärke von über 1000 Metern ab. Bei der Faltung dieser Schichten entstand Gneis, ein zusammengesetztes, metamorphoses Gestein. Daher wird das Erzgebirge auch als Zusammensetzung von methamorphosen Gesteinen bezeichnet.



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